2015 Comer See - MoFa Stammtisch Indersdorf

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2015 Comer See

Touren

27. September bis 04. Oktober 2015 Saisonabschluss am Comer See
27.09.2015 Anfahrt (454km) - Wieder Sonntag, wieder Astrid und ich mit dem Motorrad im Schlepp auf dem Weg zum Comer See. Langsam wird es zur Tradition dass wir beide vorab das Zielgebiet erkunden. Natürlich gönnen wir uns dabei auch hin und wieder einen Motorradfreien Tag in einer der örtlichen Metropolen. Aber erst müssen wir ankommen.
Da von uns zu Hause der schnellste Weg zum Comer See über die Autobahn München Friedrichshafen und durch die Schweiz führt, sind erst einmal einige Zusatzkosten in Kauf zu nehmen. Die Ortsdurchfahrt Bregenz wissen wir mittlerweile zu meiden und investieren lieber die 8,70€ für eine 10Tagesvignette in Österreich.
Bekannt gut wissen die Eidgenossen wie man Touristen das Geld aus den Taschen zieht. Einzigartig für die Alpenländer verlangen sie für Zugfahrzeug und Anhänger in diesem Jahr jeweils 38,50 €. Na wir können ja froh sein, dass sie noch nicht auf die Idee gekommen sind für jedes Fahrzeug, ob auf eigenen Rädern oder Huckepack, Eintritt zu verlangen. Da die Eidgenossen auch sonst nicht gerade Zimperlich mit dem Reisebudget der Touristen umgehen, belassen wir es exakt bei der zulässigen Höchstgeschwindigkeit für Anhänger und bei Pinkelpausen. Die erstattungsfähigen Pieselgebühren investieren wir auch maximal in Espresso.
Kurz nach Chur verlassen wir die Autobahn auch schon und fahren bei strahlendem Sonnenschein über Tiefencastel (da war doch mal was mit ….. ja Gopfadälli die Huredöf) und den Julierpass Richtung Silvaplana. Kaum zu glauben aber war! Wir werden trotz Gespannbetrieb immer wieder von Autofahren eingebremst die mit den Pässen, Kurven und Kehren der Alpen überfordert zu sein scheinen.
Die Abfahrt des Malojapass ist dann das unrühmliche Highligt. Landschaftlich ein Traum wird sie wohl für ungeübte Dosenfahrer jeder Altersklasse und Nationalität zum Alptraum. Irgendwann erreichen wir dann doch noch Gravedona und das [link:1]Agriturismo Ca del Lago[/link:1]. Petra und Felix wollten eigentlich heute auch anreisen und müssten im Laufe des Tages auch im [link:2]Agriturismo Alla Ponica[/link:2] eingecheckt haben.

Montag 28.09.2015 Como
Wir haben gut geschlafen obwohl der Straßenlärm der SS340 nachts doch noch bis zu unserem Schlafzimmer durchdringt. Die Lautstärke ist aber noch erträglich und dürfte nur empfindliche Ohren stören. Das Zimmer zeigt sich auch als enger als es den Anschein hatte. Der Kleiderschrank ist bereits für einen 7 Tägigen Aktivurlaub zu Zweit viel zu klein. Auch fehlen Aufhängemöglichkeiten für unsere Schutzkleidung. Das im Zimmer befindliche Etagenbett wird daher zur Kleiderablage umfunktioniert. Für den Zutritt zum Bad haben wir gerade noch eine ausreichende Konfektionsgröße – 5kg schwerer und ein Zugang zum Bad wäre unmöglich. 

Das Zimmer mit 4 Personen zu Nutzen wäre wohl eine Zumutung. Wir kommen aber trotzdem klar zumal es am Abendessen und Frühstück nichts auszusetzen gibt.
Heute werden wir auf 4 Rädern einmal um den See fahren. Bummeln durch Menaggio und trinken mit George in Como einen Nespresso. Naja – gelogen - ein echter Lavazza ohne George ist uns dann doch lieber. Auch haben wir gelernt möglichst weit vor Como zu Tanken. 5 Eurocent Preisanstieg pro ltr Kraftstoff und Kilometer Annäherung an den Hauptort der Provinz scheint hier normal zu sein.
Der Dom zu Como hat es uns besonders angetan.1396 wurde mit dem Bau der Kathedrale begonnen. Obwohl die Fassade bereits aus der zweiten Hälfte des 15 Jahrhunderts stammt, zeigt sie noch deutlich Gotische Züge. Das liegt wohl daran dass Como in seiner Architektur besondere Beziehungen zum Rheinland hatte. Bemerkenswert in diesem Sinne ist vielleicht auch noch, dass die Lombardei (in der Como liegt) nach dem germanischen Stamm der Langobarden benannt ist.
Zurück fahren wir am Westufer des Sees, meiden aber die SS36 und wissen so für unsere anstehenden Motorrad Touren, dass es sich direkt am See auch sehr entspannt cruisen lässt.

Zum Abendessen treffen wir uns mit Petra, Felix und ihren erwachsenen Kindern in der Pizzeria Al Ponte in Gravedona.

Dienstag 29.09.2015 Val Rezzo (104km)
Heute darf die Dicke endlich Ihre Gummihufe rotieren lassen. Das Wetter ist durchwachsen und kühl darum planen wir eine kürze aber würzige Ausfahrt. Auf der viel befahrenen SS340 fahren wir nach Mennagio und biegen dort Richtung Luganer See ab. Am Ortseingang von Piano Porlezza verlassen wir die SS340 rechts auf die Via Provinziale SP10. Augenblicklich wird es spannend. Schlechter welliger Belag, feine Kurven und Kehren sind das Salz in dem Strassensüppchen. Cusino, San Bartolomeo Val Cavargna, San Nazzaro passieren wir. Am Abzweig nach Cavargna (SP11) steht ein LKW und macht wohl Pause, winkt uns durch …irgendwie seltsam.
Jetzt geht es steil und keine 3m breit durch den Wald weiter bergauf. Und dann wissen wir warum der Truck weiter unten Pause hat. Ein Kollege des gleichen Fuhrunternehmens kommt uns unvermittelt entgegen. Hier kommen wir auf keinen Fall aneinander vorbei! Obwohl … eine kleine Lücke scheint sich zu bieten. Das Geländer einer kleinen Brücke könnte so viel Platz für den rechten Zylinder lassen, dass der Kieskutscher passieren kann. Kaum ein Handbreit Raum bleibt zwischen uns und den Rädern des Ungetüms aber es reicht. Für die nächsten Kilometer bleibt es so eng. Der Fiat Panda der ersten Baureihe vor uns wird nun vielmehr als schützende Vorhut statt als Hindernis empfunden.
In Porlezza sind wir dann so richtig durchgefroren. Es ist also Zeit am Ufer des Luganer Sees einen wärmenden Kaffee zu uns zu nehmen. Endlich scheint auch die Sonne den Hochnebel zu vertreiben.
Langsam bricht sie durch, verliert wieder die Oberhand um sich am Ende doch noch Durchzusetzen. Also auf zur letzten Etappe unserer kleinen Runde.
Wir folgen kurz dem Südufer des Luganer Sees um in Claino Con Estesno links Richtung Laino abzufahren. Die Straße ist nun gut ausgebaut und die vielen Kurven schnell zu genießen. Der SP13 folgen wir bis wir nach einem steilen Abstieg in Argegno wieder auf die lebhafte SS340 treffen und Nordwärts den Heimweg ins Ca del Lago antreten.
Mittwoch 30.09.2015 Passo San Marco (181km)
Heute fahren Petra und Felix mit uns auf Tour. Von Gravedona bis Morbegno bringen wir ein nicht besonders aufregendes Teilstück unseres heutigen Ausflugs hinter uns. Aber schon direkt hinter dem Abzweig zum Passo San Marco wird es wieder interessant. Gleich nach dem Ort empfängt uns die erste Kehre. Keine hundert Meter mehr am Stück scheint es gerade aus zu gehen. Die Straße führt erst am PARCO DELLE OROBIE VALTELLINESI entlang und dann direkt hinein. Schlaglöcher, Sand in den Kurven und Bodenwellen bereiten mir unendlichen Spaß. 
Meiner Sozia hingegen weniger. An der Passhöhe angekommen zeigt mein Bordthermometer gerade noch 3° an. Schnell ein paar Beweisfotos geschossen und dann nichts wie Runter in wärmere Gefilde. Eine Wunderbare Streckenführung! Bei warmem Teer ein Genuss – bei der Kälte lassen wir es aber doch etwas vorsichtiger angehen. Ist doch hinlänglich bekannt, dass nur Wärme den Motorradreifen zu gutem Gripp verhilft.
Wir haben Hunger und finden rein zufällig in Roncaglia Entro eine Trattoria in dem Einheimische ihre Mittags pause verbringen. Also kehren wir auch ein. Spaghetti Ragout für 4 Euro sind kaum zu toppen.
Die SP25 windet sich eng, verflixt eng durch die Berge von Taleggio. Und wieder stehen wir vor einem Ungetüm von LKW an dem es kein Vorbeikommen zu geben scheint. 
Weil der Trucker uns herbei winkt, versucht ein Panda, dieses Mal neuerer Bauart, mehrmals sein Glück, scheitert natürlich und gibt endlich auf. Da der Trucker uns weiter herbei winkt fahre ich an und erkenne erst kurz vor dem LKW dass tatsächlich eine kleine Lücke zwischen Straße und Hang ausreichen könnte um den LKW passieren zu lassen. Auf diese Weise kommen auch Petra und Felix vorbei, nur der kleine Fiat muss den Rückzug antreten.
Durch den Parco delle Grigne gelangen wir über Introbio, Teceno und Portone letztendlich wieder in Bellano an den Comer See und von hier über die Uferstraße zurück nach Gravedona.

Im Ca del Lago sitzen schon Manuela, Lorenz und Peter beim Anlegerbier. Otto scheint sich auch schon Alla Ponica aufzuwärmen. Und zum Abendessen treffen sich später alle auch im Ca del Lago.
Donnerstag 01.10.2015 Luganer See (153km)
Nach und nach treffen wir, die im Ca del Lago nächtigen, an den Motorrädern ein um uns für die Tour zum Luganer See startklar zu machen. Petra und Felix aus dem Alla Ponica stoßen auch bald hinzu. Das Signalhorn von Ottos RT meldet dass er wohl vorne am Parkplatz auf uns wartet. Also Helme an und auf. Dass Ottos Huperei heute Morgen davon rührt dass er seine RT in stabiler Seitenlage geparkt hat, erfahren wir erst später.
Südwärts folgen wir wieder der SS340 bis Argegno. Die Auffahrt auf der SP15 nach Schignano bietet immer wieder ein tolles Panorama über den See, jedoch keine Parkmöglichkeit um dies auf die Speicherkarten unserer Kameras zu kopieren. 

Daher machen wir einen Abstecher nach Casasco de Intelvi um eine Biologische Pause einzulegen, und die Aussicht auf den See zu genießen. Nach Alibi Espresso können wir entspannt nach Pellio weiterfahren wo wir auf die SP13 Richtung Schweiz abzweigen. Besonders Atemberaubend ist die Abfahrt durch die dicht bewaldete Schlucht der Mara. Die 5 Kehren hinab zur Italienisch/Schweizer Staatsgrenze bei dem Dörfchen Arogno kleben so eng an der Wand, dass man meinen könnte auf einem Balkon zu stehen.
In Maroggio treffen wir dann auf den Luganer See. Leider finden wir auf unserer Route keinen vernünftigen Zugang zum See. Also zügig weiter nach Mendrisio und einen Abstecher über Monte nach Cabbio. Wieder fahren wir auf engen Wegen bergauf. Die Kehren sind so eng und steil dass auch dieser Abstecher nur geübten Passfahrern zu empfehlen ist. In Cabbio gönne ich deshalb den Rauchern unserer Truppe eine kurze Zigarettenpause. Die Trockenkupplung von Ottos RT verströmt zudem den wohlriechenden Geruch heißer Bremsbeläge.
Die folgende Abfahrt nach Chiasso gestaltet sich dann wieder etwas weniger Materialmordend.
Wir wollen nach Como doch die zweite Hälfte unserer Truppe biegt in einem unübersichtlichen Kreisverkehr Richtung Cernobbio ab. Navi und Mobiltelefon sei Dank. Wir können so einen Treffpunkt an der Seepromenade in Como austauschen und werden bald darauf wieder gemeinsam weiterfahren können. Petra und Felix verabschieden sich in Cernobbio und treten den direkten Heimweg nach Gravedona über das Westufer an.
In Como brummt der Bär, Rushhour und Schulschluss sorgen für richtigen Trubel. Wir beschließen die Wohlverdiente Pause irgendwo auf der Halbinsel zwischen den Seearmen Lecco und Como zu verbringen. 
Wie so oft in solcher Situation scheinen sich die Bars uns Trattoria am Wegesrand vor uns zu Verstecken. In Nesso werden wir endlich fündig und müssen uns sogar zwischen zwei „Toplocations“ entscheiden. Im La Cascada stärken wir uns mit landestypischen Panini und Sandwiches.
Jetzt kriecht auch uns die Müdigkeit langsam in die Knochen. Schnell sind wir un seinig in Bellagio die Fähre nach Griante zu nehmen. Otto verabschiedet sich auf die Fähre nach Varenna weil er noch elektronisches Zubehör besorgen muss.
Das Große Abendessenfindet dann wieder in dem Ristorante Pizzeria Al Ponte in Gravedona  statt.
Freitag 02.10.2012 Premana (109km)
Der Wetterbericht droht im Verlauf des Tages mit Regen. Auch das kommende Wochenende verspricht für die auf 2 Rädern angereisten Suboptimale Rückreisebedingungen.
Was soll’s noch ist es Trocken also machen wir uns Punkt 10 auf die „Messergemeinde“ Premana zu erkunden. Lange habe ich gezögert diese Tour anzugehen da unser Reisführer von dem Befahren der vor uns liegenden Strecke abrät. Viel zu rng und kurvig sei sie. Für keine, der von uns an den Vortagen befahrenen Routen, habe ich solche Einträge gelesen. Noch Enger?? Single Trails mit einer RT im Schlepp? Wir werden sehen.
Die Strecke bis Dervio ist nicht weiter Erwähnenswert. 
Aber nach dem Hinweisschild „Premana“ wird es schon in Dervio spannend. Serpentinen schon im Ort bereiten viel Fahrfreude. Doch schon in Bondal stehen wir vor einem Schild das nichts Gutes verheißt. Die Strecke vor uns scheint auf Grund der gestrigen Regenfälle gesperrt zu sein. Da keiner von uns das italienische Hinweisschild wirklich entziffern kann, beschließen wir einfach bis zur Sperre weiterzufahren. Möglicherweise betrifft uns das Hindernis ja gar nicht. Steil und Eng geht es weiter. Wieder sorgt ein entgegenkommender Kieskutscher für vergleichsweise moderate Spannung am Berg.
Holperig rumpeln wir durch den Wald über Kastanien und Tannenzapfen. Ab Tremenico wird es dann wirklich schmal. Zumindest wird uns kein LKW über 2m breite mehr entgegen kommen, doch vor den unübersichtlichen Kurven zu Hupen kann nicht schaden. Der Track den mein Navi hier aufzeichnet kreuzt sich nach Avano mehrfach selbst. Ein genussvoll, spannendes Stück Straßenbau dürfen wir hier befahren. Nach Pagnona lichtet sich der Wald und nach 16/17 weiteren genussvollen Kurven sind wir in Premana. Ok, das Sträßchen war eng aber für uns auf keinen Fall nicht schwieriger als die schmalen und steilen Kehren der Vortage.
Premana, das mit seinen engen Gassen, Treppen und Arkaden seinen mittelalterlichen Charakter behalten hat, ist unerwarteter Weise als Industriestandort weit über die Italienischen Grenzen hinaus bekannt. Früher war es ein Zentrum zur Herstellung von Kriegsgerätschaften. Heute produziert man hier friedlichere Gerätschaften wie Geflügelscheren und Messer.
Da Gassen und Treppen nicht des Motorradstiefels Freund sind begnügen wir uns mit einer kleinen Pause vor der Kirche im Ort. Der Cappuccino, auch als Obolus zur Befriedigung Biologischer Bedürfnisse ist wieder gerne getrunken.
Eigentlich gibt es keine Alternative! Entweder wieder zurück oder die geplante Tour,Zick Zack durch den Parco Del Grigne, weiter zu fahren. 
Das Wetter hält, also auf nach Bellano, das nächste Etappenziel der Tour. Wir passieren Piazzo, Somadino, Narro und Ventrogno bevor wir die 24 Kehren hinab in das Ortszentrum von Bellano bezwingen. Wir parken an der Seepromenade, und suchen eine Pizzeria um den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen. Bei dem Fußmarsch durch die engen Gassen, und Treppen der alten Stadt können wir uns in unserem Motorradoutfit ins Mittelalter zurückversetzt fühlen. Es fehlen nur noch Spieße, Schwert, Hexen und Gaukler. Obwohl, Hexen und Gaukler wären eigentlich …… aber lassen wir das ;-)
In der Altstadt haben wir kein offenes Lokal gefunden, kehren daher an der Promenade ein. Bei Spaghetti und Panini lassen wir es uns schmecken, und hoffen dass der eben eingesetzte Regen bald nachlässt. Nach WetterOnline hat es sich aber eingeregnet und die direkte Rückkehr in die Unterkünfte ist schnell beschlossen.
Den Abend lassen wir wieder in Ca del Lago ausklingen. Der Wetterbericht für die kommenden Tage führt dazu, dass Otto, Peter und Lorenz beschließen morgen schon abzureisen um noch einigermaßen Trocken und ohne Schnee über die Alpen zu kommen.
Peter und Lorenz versuchen erfolglos für die nicht genutzte Nacht im Ca del Lago noch einen Rabatt zu bekommen. Doch der Chef des Hauses zeigt sich wenig Kulant und ist nicht einmal bereit den Beiden den Preis für das ausgefallene Frühstück zu erlassen.
Samstag 03.10 und Sonntag 04.10.2015
Bis wir am nächsten Morgen zum Frühstück kommen, sind Peter und Lorenz mit Otto schon unterwegs in die Heimat. Petra und Felix sind mit Tochter und Schwiegersohn in Spe unterwegs.
Manuela, Astrid, Hans und ich erkunden bei Regen Gravedona zu Fuß und Checken diverse Bars. Gut dass wir die Motorräder schon am Vortag verladen haben. Den Nachmittag verkürzen wir uns im Hoteleigenen Wellnessbereich.
Für die Rückreise am Sonntag wählen wir die Route über den Luganer See und den San Bernardino Tunnel.

 
Die Tourenkarten
Das Agriturismo Ca del Lago macht auf den ersten Blick sicherlich einen guten Eindruck. Das Essen und das Frühstück sind uneingeschränkt Empfehlenswert. Die Lage ist annehmbar aber nicht wirklich so Top wie man aus dem Internetauftritt vermuten könnte. Zumindest unser Zimmer war viel zu eng. Sich darin aufzuhalten war eigentlich nur im Bett möglich. Für mich stimmt daher das Preis Leistungsverhältnis einfach nicht. Der Hauptgrund für mich nicht mehr zu kommen ist aber das inkulante Verhalten den Frühabreisern gegenüber. Das können andere Gastgeber wesentlich besser. Motorradfahrerfreundlich geht anders.

 
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